|
Princess Chelsea aus Neuseeland machte am 9. Mai Station in Köln und gab im Studio 672 ein umjubeltes Konzert. Die sympathische Musikerin aus Auckland ist zusammen mit ihrer Band auf der Bühne ein Erlebnis. Diese Frau verbreitet jede Menge gute Laune und begeistert schnell die Zuschauer. Die Rede ist von Princess Chelsea aus dem fernen Neuseeland. Zusammen mit ihrer Band stellte sie sich am vergangenen Mittwoch dem Kölner Publikum im Studio 672. Dieser Club passt perfekt zu dem, was man an diesem Abend geboten bekam. Princess Chelsea ist in Worten schwer zu fassen. Charmant ist noch stark untertrieben. Was die Zuschauer an diesem Abend geboten bekamen, war eine wundervolle Mischung Indiepop, Musical und einer märchenhafte Stimme. Diese Mischung klingt unwiderstehlich sympathisch und geht unter die Haut. Kein Wunder, dass das Publikum im gut gefüllten Studio 672 schnell in der richtigen Stimmung war. Da fiel es auch nicht weiter ins Gewicht, dass nach zehn Songs Schluss war. Schließlich gibt es erst ein Album von Princess Chelsea. Im Vorprogramm sorgte Pikachunes (kleines Foto) für die richtige Stimmung. Dieser musikalische Newcomer steht nur mit einem Drumcomputer und seinem Laptop auf der Bühne und begeistert mit seinem hypnotischen Sound. Dieser Abend mit Princess Chelsea war sehr gelungen und so konnten auch alle Besucher zufrieden die Heimreise antreten. Von diesen talentierten und engagierten Musikern aus Neuseeland wird man hoffentlich noch viel hören! Text: Richard-Heinrich Tarenz |
a