10.04.2015

DARKNESS FALLS

Aus dem pulsierenden Kopenhagen stammt das Duo Darkness Falls, das uns schon vor zwei Jahren mit feinen Konzerten begeisterte und nun mit „Dance And Cry“ ein neues Album präsentiert hat und in Deutschland live auf der Bühne zu sehen sein wird.


Sängerin und Keyboarderin Josephine Philip sowie Gitarristin und Bassistin Ina Lindgreen sorgten bereits mit ihrem Debütalbum „Alive In Us“ für erhöhte Aufmerksamkeit und grossartige Auftritte. Entdeckt wurde das Duo vom visionären Produzenten und Musiker Anders Trentemøller, nicht nur einige Instrumente eingespielt, sondern das Album auch produziert hat. Darkness Falls verschmelzen melancholische Melodien und klirrende Sxities-Twang-Gitarren mit spacigem Pop und entführen uns in das Land der bitter-süssen Harmonien. Um beschwörenden Gesang kreisend, entwickelt sich ein Wirbelwind aus Gitarren und Synthies mit viel Liebe zum Detail. Getragen von Josephines einfühlsamem Gesang steigt man mal in psychedelische Gefilde hinab, mal watet der Zuhörer durch neblige skandinavische Küstenlandschaften.

Die Liebe zu klassischen Gitarrensounds zieht sich bei Darkness Falls ebenso durch wie man mit mit sinnlichen Gesängen, Glockenspiel und verträumten Texturen neue Soundscapes entwirft. Die Musikzeitschrift „Intro“ war begeistert: „Der dramatische Pop von Darkness Falls spielt mit Referenzen an Postpunk, Neo Disco und Rock-Rock, ohne sie aber so richtig von der Leine zu lassen. Diese Eigenschaft findet sich auch bei ihrem Produzenten Trentemøller, der mit seinen eigenen Produktionen ebenfalls Indie und Techno zusammendenkt.“

Auch das neue Werk versprüht atmosphärischen „Pop Noir“ erster Güte und meldet bereits jetzt Ansprüche auf eines der musikalischen Highlights des Jahres an. Mühelos verschmelzen Josephine und Ina auf „Dance And Cry“ wieder unterschiedliche Rock- und Popeinflüsse und die Texturen und Strukturen elektronischer Tanzmusik mit der eindringlichen Atmosphäre eines "Arthouse"- Kinosoundtracks, verbinden tiefe Sehnsucht mit einer coolen Attitüde. Zusammengehalten wird das Ganze vom makellosen Gesang und seiner bewusst glamourösen Melancholie. Alles klingt wie aus einem Guss, trotz seiner Vielseitigkeit, oder, wie Darkness Falls es ausdrücken ‘In our music, there is something for the mind, something for the heart and something for the feet too.’


DARKNESS FALLS

14.04.15 - Kleiner Donner - Hamburg
15.04.15 - Berghain Kantine - Berlin
16.04.15 - Milla - München
21.04.15 - Karlstorbahnhof - Heidelberg
22.04.15 - Blue Shell - Köln


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Dance and Cry
Hfn Music (rough trade)

Fotos: © Jette Jørs