29.04.2015

Joy Adegoke und Wim Janssens aka Joy Wellboy sind seit Jahren unzertrennlich, ein Paar im Leben und in der Kunst. Ihr zweites Album "Wedding" klingt so komplett und vielfältig, wie man sich ein Popalbum 2015 nur wünschen kann.


Hunderttausendmal wurde er schon besungen, ach, bestimmt noch öfter: der Phantomschmerz der Sehnsucht. Aber so wie in »Painkiller Nights« klang dieser Schmerz noch nie. So kratzbürstig und zärtlich zugleich wie in dieser unvergleichlichen Stimme, die flüstert und jault: »My head is bursting with an amplified scream: where are you?!« Diese Stimme, die vor Sehnsucht fast zerspringt und voll ungezähmtem Charme vibriert – das ist Joy: Joy Adegoke. Und der hoffnungslos romantische Bariton, der immer wieder um sie herum tanzt – das ist Wellboy: Wim Janssens. »I‘m waiting for you«, singt er einmal. Und sie fragt zurück: »Why don‘t you come and get me?« Vielleicht wisst ihr es noch nicht, aber auch ihr habt darauf gewartet, jetzt nehmt es euch: Joy Wellboys zweites Album, »Wedding«.

Joy und Wim sind seit Jahren unzertrennlich, ein Paar in Leben und Kunst. 2009 beginnen sie in ihrer Heimatstadt Brüssel, zusammen Musik zu machen. Auf einem Roadtrip durch Kalifornien legen sie den Grundstein für ihr erstes Album. Die Demoversionen der Songs, die sie nur mit Akustikgitarre, Mikrofon und Miniverstärker in der glühenden Hitze des Death Valley aufnehmen, bekommt auch Ellen Allien zu hören. Sie ist begeistert, nimmt Joy Wellboy auf ihrem Label Bpitch Control unter Vertrag und veröffentlicht dort 2013 »Yorokobi‘s Mantra«, das erste Album des belgischen Duos. Es folgen ausgedehnte Touren, unter anderem gemeinsam mit Alt-J, Sohn und Morcheeba, dann der Umzug von Brüssel nach Berlin.



JOY WELLBOY
Wedding
Bpitch Control (rough trade)


Fotos: © Joy Wellboy 2015

 

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