03.08.2016


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Pokémon Go ist momentan in aller Munde. Die Rede ist von dem Spiel für Smartphones und Tabletcomputer, das weltweit Menschen aller Altersklassen auf die Straße lockt und virtuelle Pokémon jagen lässt. Selten hat ein Spiel in so kurzer Zeit für so viel Trubel gesorgt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



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Nach 20 Jahren in der virtuellen Welt, ermöglicht die neue Pokémon Go App die Pokémonsuche nun auch in der realen Welt. Als „Augmented Reality“-Anwendung bildet das Smartphone bei eingeschalteter Kamera die virtuellen Wesen dort ab, wo sie nie zu vor zu sehen waren: am Bahnhof, im eigenen Kleiderschrank oder auch im Rosenbeet des Nachbarn. Während die Downloadzahlen in den USA, Neuseeland und Australien sehr schnell durch die Decke gingen, hat nun auch Deutschland das Pokémon Go – Fieber erfasst. Wenn man in diesen Tagen durch die Städte in Deutschland geht, wird man häufig Gruppen von Menschen treffen, die auf ihre Mobilgeräte starren und voller Leidenschaft und Enthusiasmus auf die Jagd nach Pokémon gehen oder in virtuellen Arenen ihre Kräfte messen. Entwickelt wurde das Spiel von Satoru Iwata von Nintendo und Tsunekazu Ishihara von der Pokémon Company im Jahr 2013 als Aprilscherz für Google mit der Bezeichnung Pokémon Challenge zusammen mit Tatsuo Nomura von Google Maps.

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Am 10. September 2015 widmete Tsunekazu Ishihara seine Rede zur Ankündigung des Spiels dem zwei Monate zuvor verstorbenen Satoru Iwata. Das Softwareteam von Niantic Labs hatte zuvor das Augmented-Reality-Spiel Ingress entwickelt, das ebenfalls Methoden des Geocaching nutzt. Auch die Arenen und Pokéstops in Pokémon Go basieren dabei auf den Portalen, die für Ingress verwendet wurden. Mit dem Erscheinen des Spiels ging ein weltweiter Hype einher. Der Andrang ist so groß, dass die Server oftmals überlastet sind und ausfallen. Mitte Juli hatte Pokémon Go in den USA 21 Millionen aktive Nutzer. Der Marktwert von Nintendo verdoppelte sich in der Folge. Allerdings sorgt das Spiel auch negative Schlagzeilen.


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Durch das Spielen von Pokémon Go während des Autofahrens sowie das unachtsame Umherlaufen hat es bereits zahlreiche Unfälle gegeben. Zwei Männer sind in Kalifornien von einer Klippe gestürzt. Des Weiteren kam es zu Raubüberfällen an Pokéstops und in Chiquimula (Guatemala) ein Spieler mit der Smartphone-App in einen Hinterhalt gelockt und erschossen. Doch das sind nur extreme Beispiele eines weltweiten Phänomens, das viele Menschen glücklich macht und erfreut. EMP, der bekannte Musikversand-handel, der Tonträger, Fanartikel, Accessoires, Textilien und Filme bietet passend zum Start von Pokémon Go hübsche T-Shirts, Mützen, Accessoires und vieles mehr für den nächsten Auftritt in der Arena. Da ist für jeden etwas dabei. Einfach mal vorbeischauen unter:

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