12.07.2017

FRÉ - Nature's Songs


© TIMEZONE

Mit „Nature's Songs“ legt die junge Band FRÉ ein erstaunlich erwachsenes und abwechslungsreiches Debütalbum vor, das musikalisch voll in der Jetztzeit steht und konzeptuell die Gegenwart und Zukunft im Hinblick auf uns und unsere Umwelt hinterfragt. Vor allem aber strotzt es vor Liebe zur Natur mit ihren kleinen und großen Wundern.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



FRÉ
Nature's Songs
TIMEZONE / VÖ 21. Juli 2017


Verlosung

Zum Verkaufsstart verlosen wir:
3x Fré - Nature's Songs – CD

Einfach eine EMail an wildgewinnspiel@gmail.com
mit dem Stichwort NATURE, inkl. Namen und Adresse. Einsendeschluss ist der 31. Juli 2017.

Eine Bar-Auszahlung der Gewinne ist nicht möglich.
Der Rechtsweg ausgeschlossen.

 


Im durchtechnisierten und nach größtmöglicher Effizienz strebenden Jetzt, scheint die Natur oft mehr Hindernis als Bereicherung zu sein. Dabei offenbart sie bei näherer Betrachtung unnachahmliche Perfektion in ihren vielfältigen Erscheinungen und eng verzahnten Strukturen. FRÉ's Debütalbum "Nature's Songs" widmet sich in zehn Stücken dem verloren geglaubten Blick auf die verschiedenen, wundersamen Aspekte der Natur. Inspiriert von eben dieser und von den vier jungen Musiker*innen im Licht des Zeitgeistes betrachtet, entstand ein Konzeptalbum, das die tiefe und ursprünglichste Verbundenheit von uns Menschen mit der Natur neu entfacht und uns ermutigt, wieder zu Staunen - über Farben, Formen, Flora und Fauna. Über die Natur an sich.

Das Konzept, das sich die erst 21 Jahre junge niederländische Sängerin Frederike Berendsen für „Nature's Songs“ überlegte, ist tief mit ihrem eigenen Leben verbunden. Aufgewachsen auf einem Hof im ländlichen Osten der Niederlande, spielte die Natur schon immer eine große Rolle in ihrem Leben und ihrem Umfeld. Ihr Ziel: ehrliche Musik zu spielen, die ihre Gedanken und Sorgen als junge Erwachsene in der heutigen Gesellschaft, aber auch ihren Optimismus und ihre Verbundenheit zur Natur und ihrer Umwelt widerspiegelt. Vor zwei Jahren begann sie deshalb mit den ersten Song-Skizzen für das, was nun als „Nature´s Songs“ mit ihrer Band FRÉ Blüten treibt. FRÉ, das sind Frederike Berendsen (Vocals, Charango, Komposition), Julian Bohn (Piano, Fender Rhodes, Melodica und Stimme), Caris Hermes (Kontrabass) und Lukas „Bobby“ Büning (Schlagzeug).


© TIMEZONE

Das gesamte Album wurde innerhalb von drei Tagen live in den Fattoria Musica Studios bei Osnabrück eingespielt. Der Großteil des Repertoires wurde innerhalb des letzten halben Jahres von Frederike Berendsen geschrieben und in zahlreichen Proben und Konzerten mit FRÉ vor den Aufnahmen ausformuliert. "Ursprünglich hatten Julian und ich "Nature´s Songs" als Duoprojekt konzipiert, aber es wurde sehr schnell deutlich, dass all die Ideen und Klänge, die ich für das Projekt im Kopf hatte, nach mehr klanglicher Vielfalt verlangten.", erzählt Berendsen. Bohn, Büning und Hermes spielten zu dieser Zeit schon länger als Trio zusammen und hatten auch immer wieder mit Berendsen musikalischen Kontakt geknüpft. „Es war keine große Suche nach Gleichgesinnten nötig, die hatte ich glücklicherweise mit Julian, Bobby und Caris direkt vor der Nase und während eines gemeinsamen musikalischen Projektes in den Bergen der Toskana, hat sich FRÉ ganz natürlich geformt.", strahlt Berendsen und erklärt „Ich bin wahnsinnig glücklich über diese Verbindung, die zu einer wahren Freundschaft gewachsen ist. Aber auch die Arbeitsweise von uns ist mir sehr wichtig. Ich schreibe zwar alle Songs, aber diese sind häufig eher musikalische Grundgerüste, wenn ich sie das erste Mal zur Probe mitbringe. Ich finde es sehr wichtig, dass jeder seine eigene Vision und Stimme in die Stücke einbringt und so sind eigentlich alle Stücke in ihrer jetzigen Form das Ergebnis von diesen kollektiven 'Kompositions-Proben'."


© TIMEZONE

Mit Ben van Gelder, einem der gefragtesten Saxophonisten der Niederlande und dem vielfach ausgezeichneten Pianisten Florian Weber hat das Quartett zwei großartige Gastsolisten ins Studio eingeladen, die sich ganz natürlich in den Klang der Band einfühlen und die Stücke mit ihren unverwechselbaren Klang-sprachen bereichern. „Wir kennen Ben und Florian schon eine ganze Weile und es ist immer wieder wahnsinnig inspirierend nicht nur ihre eigene Musik zu hören, sondern auch ihre Unterstützung und ihre Bereitschaft zu erfahren, erzählt Bohn und fügt hinzu: „Es ist eine große Ehre und Bereicherung für uns vier, mit Ben und Florian musizieren zu dürfen!“ Joni Mitchell und Becca Stevens, zwei große musikalische Einflüsse von Berendsen, blitzen in vielen Momenten des Albums immer wieder auf, werden aber auf organische Weise in den Bandklang integriert und mit den unterschiedlichen musikalischen Hintergründen von Bohn, Büning und Hermes verwoben. So entstand in intensiver Probenarbeit ein Album mit großer musikalischer Spannbreite. Von Folk-inspiriertem Singer-Songwriter Jazz über moderne Jazzklänge bis hin zu intimen Ausflügen in die Kunstlied-Klangästhetik des frühen 20. Jahrhunderts, schafft es "Nature´s Songs", den staunenden und differenzierten, aber stets subjektiven Blick der Band auf die Natur zu vermitteln, der dem Konzept des Albums zugrunde liegt.

Ungewohnte Klänge steuert auch die Charango, ein bolivianisches 10-saitiges Zupfinstrument, auf drei der insgesamt zehn Songs bei. "Ich habe die Charango zuerst durch die Musik von Becca Stevens kennengelernt. Der außergewöhnliche Klang und die Art und Weise wie Becca diesen in ihre Musik zu integrieren versteht, hat mich sehr inspiriert, erinnert sich Berendsen. Um das Konzept des Albums über die Musik hinaus umzusetzen wurde das Album so umweltfreundlich wie möglich produziert. Das alles macht „Nature's Songs“ zu einem der interessantesten Alben des Jahres.