19.07.2017

Storm und der verbotene Brief


© Ricardo Vaz Palma

Im mittelalterlichen Antwerpen zur Zeit der Reformation wird der 12-jährige Storm in ein aufregendes Abenteuer verwickelt, als sein Vater Klaas den Auftrag erhält, in seiner Druckerei einen Brief von Martin Luther zu drucken. Es dauert nicht lange, da wird Klaas auf frischer Tat ertappt und Storms Leben wird über Nacht auf den Kopf gestellt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 





Storm und der verbotene Brief
NL 2017 / farbfilm home entertainment/
Lighthouse Home Entertainment
: 21. Juli 2017
Regie: Dennis Bots
Darsteller: Davy Gomez, Juna de Leeuw, Yorick van Wageningen, Angela Schijf, Maarten Heijmans

Verlosung

Zum Verkaufsstart verlosen wir:
2x Storm und der verbotene Brief – DVD

Einfach eine EMail an wildgewinnspiel@gmail.com
mit dem Stichwort STORM, inkl. Namen und Adresse. Einsendeschluss ist der 31. Juli 2017.

Eine Bar-Auszahlung der Gewinne ist nicht möglich.
Der Rechtsweg ausgeschlossen.


Das Antwerpen des 16. Jahrhunderts ist von der Reformation gespalten – und trennt den zwölfjährigen Storm (Davy Gomez) von seinem Vater Klaas (Yorick van Wageningen). Der Mann erhält den Auftrag, in seiner Druckerei einen Brief des durch die katholische Kirche geächteten Reformators Martin Luther zu drucken, wird aber schon bald mit dem verbotenen Schriftstück ertappt und verhaftet. Storm, der mitsamt der Druckplatte des Briefes in die Katakomben der Stadt flieht, trifft dort das Waisenmädchen Marieke (Juna de Leeuw) – und findet in ihr eine Mitstreiterin. Gemeinsam müssen sie und Storm nun versuchen, den Vater vor dem Scheiterhaufen zu bewahren. Doch das ist leichter gesagt als getan. Denn woher soll Storm in dieser Zeit des erbitterten Streits und der tiefen Spaltung wissen, wem er trauen kann?


© Ricardo Vaz Palma

„Storm und der verbotene Brief“ von Regisseur Dennis Bots besticht mit einer hochwertigen Optik, die sich in einem aufwendigen Produktionsdesign und einer atemberaubenden Kameraarbeit niederschlägt. Damit beweist der niederländische Film erneut seine internationale Wett-bewerbsfähigkeit. Man denke nur an die beiden großen Kinoerfolge „Nova Zembla" und "Der Admiral". In Sachen Niveau müssen sich diese Filmproduktionen international nicht verstecken. Dieser Film nun ist auf den ersten Blick „nur“ ein Kinderfilm, doch beim zweiten Blick viel mehr als das. Die Handlung ist dicht und spannend für den Zuschauer, eingebettet in die faszinierende Welt des Mittelalters, kurz vor der Reformation und der damit verbundenen epochalen Umbrüche für Mensch und Land.