07.02.2018

AURA auf Tour


© Asger Mortensen

AURA, die dänische Singer-Songwriterin mit der markanten Stimme, kommt im Februar mit einer kleinen aber feinen Clubtour nach Deutschland. Dabei wird sie Songs aus ihrem aktuellen Album „Can’t Steal The Music“ präsentieren und ihre alten Hits spielen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 





AURA
Can'T Steal the Music
Island (Universal Music) / 19. Mai 2017






 

 


Wenn die Eltern als Hippie die Welt bereist und sich auf dem Roskilde Festival kennengelernt haben, kann ja ei-gentlich nur eine hochmusikalische Tochter dabei her-auskommen. Wenn diese dann auch noch – wie im Falle von Aura – das Charisma und die Stimme eines Pop-stars mitbringt, ist die erfolgreiche Karriere so gut wie geritzt. In Deutschland hat Aura vor allem durch ihre Nummer-1-Hits „Geronimo“ (2011) und „I Will Love You Monday“ (2009) gepunktet, die sie damals noch unter ih-rem vollen Namen Aura Dione veröffentlichte. Wer sie damit als Two-Hit-Wonder abschrieb, wurde gleich mehr-fach eines Besseren belehrt – zuletzt von ihrem aktuellen Album „Can’t Steal The Music“. Das klingt nicht nur im Titel wie eine Kampfansage. Auch auf dem Cover zeigt sich eine entschlossene Aura, die grimmig und arsch-cool aus dem Foto schaut – und das obwohl sie mitten auf einer Schafswiese steht. Sie selbst sagte, ihr Album behandle vor allem die Themen „Empowerment, Freiheit und Menschlichkeit“. Tatsächlich klingt es von Anfang bis Ende nach einem kraftvollen, überaus tanzbaren Statement. Im Februar wird sie Deutschland endlich wieder auf einer kleinen Clubtour beehren. Hier sind die Daten:

Die Tour wird präsentiert von kulturnews.
14.02.2018 Hamburg - Mojo
15.02.2018 Köln - Luxor
16.02.2018 München - Strom
17.02.2018 Berlin - Bi Nuu

Tickets für die Shows gibt es ab sofort für 25,00 Euro zzgl. Gebühren an allen bekannten CTS–VVK-Stellen sowie unter der Hotline 01806 – 853653 (0,20 €/Anruf aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,60 €/Anruf), auf fkpscorpio.com und eventim.de.

Mehr Infos und Musik:
aurapower.dk
facebook.com/aurapower
twitter.com/auradione
instagram.com/aurapower
youtube.com/user/AuraDioneVEVO
soundcloud.com/auramusic



© Ruth Medjber

All Tvvins auf Deutschlandtour

Vor ein paar Tagen haben All Tvvins ihre aktuelle Single „Anything“ veröffentlicht, die sich anders anhört als al-les, was die Iren zuvor produziert haben. Gleichzeitig hat das Duo angekündigt, dass dies erst der Anfang einer Serie von neuen Songs sei, die über die kommenden Monate veröffentlicht werden. Dabei haben sich Conor Adams und Lar Kaye auch auf eine neue Arbeitsweise verständigt und setzen mehr auf Klavier und Synthesizer als auf die bewährten Gitarren-Sounds. Aufgrund ihrer jüngst entdeckten Vorliebe für Tasteninstrumente hätten die Tracks eine extreme klangliche Bandbreite und seien emotional ziemlich aufgeladen, wie Adams bestätigte. Aber Veränderung ist ja in der Geschichte von All Tvvins nichts Neues, schließlich kommen die beiden Mitglieder ja ursprünglich aus einer ganz anderen Richtung. Ihre früheren Bands The Cast of Cheers und Adebisi Shank standen für ziemlichen Indie-Lärm und Math-Rock-Gefrickel.

Als die beiden, die sich schon seit Teenager-tagen kennen, dann beschlossen, gemeinsam Musik zu machen, stellten sie rasch fest: Nur das zu tun, was sie vorher gemacht hatten, einfach nur eine Mischung beider Bands, hörte sich für sie langweilig an. Also sagten sie sich laut Adams: „Fuck you, younger me, I’ll play pop music if I want to.” Genau das machten All Tvvins von diesem Moment an. Auf ihrem gefeierten Debütalbum „IIVV“ versprühten sie eine unnachahmliche Energie, untermalt von eckigen Post-Punk Gitarrenriffs, pulsierenden Bässen, treibenden Synthesizer-Strudeln sowie der eindringlichen Stimme Conors. Damit überzeugten sie vor allem live unter anderem im Vorprogramm von Arcade Fire, den Pixies oder Foals sowie auf renom-mierten Festivals wie dem Electric Picnic, wo sie sich den Respekt von den Altmeistern Blondie erspielten. Jetzt folgt der nächste Schritt mit diesem unglaublich zündenden und tanzbaren „Anything“ und all den kom-menden Tracks, mit denen All Tvvins im März live auf Tour gehen werden.

02.03.2018 Köln - MTC
05.03.2018 Hamburg - Molotow
07.03.2018 Berlin - Privatclub
09.03.2018 München - Strom



© Kenneth Capello

K.Flay mit „Every Where Is Some Where“ auf Tour

Nach dem Gesetz der Serie müsste K.Flay drei Musiker mitbringen, wenn sie im Februar und April zu uns auf Tour kommt. 2016 spielte sie zusammen mit ihrem Sampler und einem Schlagzeuger, und das Ganze klang dank dessen hartem und präzisem Spiel richtig schön nach HipHop. Bei ihrem exklusiven Auftritt im April in Berlin hatte sie noch einen Bassisten (und abwechselnd auch Gitarristen) dabei und machte aus den Songs ihrer zweiten Platte „Every Where Is Some Where“ scharf kon-turierten Indie-Rock. Genau zwischen diesen Extremen bewegt sich auch die reichlich unabhängige Musik von Kristine Flaherty a.k.a. K.Flay. Mit ihrem Genre-Mashup aus Indie, Pop, Electro, R’n’B und Rap verzichtet die aus Illinois stammende Sängerin auf Grenzen jeglichen Mainstreams. Verglichen mit der kurz zuvor veröffent-lichten EP „Crush Me“ mit dem veritablen Hit „Blood In The Cut“ klingt das neue Album nicht nur noch trotziger, sondern auch bewusst grobkörniger, dabei extrem verdichtet und gewissermaßen ungeschminkt.

18.02.2018 Wiesbaden - Schlachthof
20.04.2018 Erlangen - E-Werk
21.04.2018 Berlin - Gretchen

Die Konzerte werden präsentiert von MusikBlog.de, Vevo und kulturnews.



© Nils Lucas

Antje Schomaker auf Tour

Die Grenze zwischen gefühlvollem und gefühli-gem deutschem Pop ist schmal, und oft weiß man erst nach sehr genauem Hinhören, ob etwas zutiefst aufrichtig gemeint ist – oder letztlich primär einen aktuellen Trend bedient. Anders verhält es sich mit der Wahl-Hamburgerin Antje Schomaker, die ihre Heimat am Niederrhein vor fünf Jahren gegen die Hansestadt tauschte: Ihren warmen, zutraulichen und höchst authentischen Songs entnimmt man unmittelbar ihre absolute Aufrichtigkeit, ihre Lieder fallen den Hörer geradezu an mit geradliniger Persönlichkeit und intimer Ehrlichkeit. Nichts wirkt gestellt und gedrechselt, kein Ton zu viel, kein Wort zu gewollt!

27.02.2018 Hannover - Lux
28.02.2018 Köln - Blue Shell
01.03.2018 Dortmund - FZW Club
02.03.2018 Stuttgart - Club Cann
03.03.2018 Heidelberg - Halle02
04.03.2018 Wiesbaden - Kesselhaus
06.03.2018 München - Strom
07.03.2018 A – Wien - Chelsea
08.03.2018 Leipzig - Naumanns
09.03.2018 Berlin - Musik und Frieden
(Schwarzes Zimmer)
10.03.2018 Hamburg - Uebel&Gefährlich