28.03.2018

Vor uns das Meer


© Studiocanal GmbH / Dean Rogers

"Vor uns das Meer" erzählt die außergewöhnliche Geschichte von Donald Crowhurst, einem Amateursegler, der 1968 beim Sunday Times Golden Globe Race angetreten ist, um der schnellste Mensch zu werden, der allein und ohne Zwischenstopp die Welt umsegelt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 





VOR UNS DAS MEER

GB 2018 | StudioCanal Deutschland
Start: 29. März 2018
Regie: James Marsh
Darsteller: Colin Firth, Rachel Weisz, David Thewlis


Großes Gewinnspiel

Zum Kinostart verlosen wir:
2x 2 Kinokarten, 2x Poster
und 2x Soundtrack

Einfach eine EMail an wildgewinnspiel@gmail.com
mit dem Stichwort MEER, inkl. Namen und Adresse. Einsendeschluss ist der 30. März 2018.

Eine Bar-Auszahlung der Gewinne ist nicht möglich.
Der Rechtsweg ausgeschlossen

 

 

 

 


Im Jahr 1968 nimmt der Geschäftsmann und Hobbysportler Donald Crowhurst (Colin Firth) an einer Solo-Segelregatta teil, mit dem Ziel, einen Rekord für die schnellste Umsegelung der Erde aufzustellen. Doch das ist nicht seine einzige Motivation, denn beim renommierten Sunday Times Golden Globe Race lockt ein stattlicher Gewinn, mit dem er die schwächelnden Finanzen seiner Firma aufbessern und sich, seiner Frau Clare (Rachel Weisz) und den gemeinsamen Kindern (Eleanor Stagg, Kit Connor) ein besseres Leben ermöglichen könnte. Am 31. Oktober sticht Crowhurst in allerletzter Minute in See, allerdings ist sein selbstentworfenes Boot noch unfertig und der Hobby-Segler hat schon zu Beginn Probleme, weil er über keinerlei Hochseeerfahrung verfügt. Zusätzlich setzen ihn seine Sponsoren und die Medien unter Druck...


© Studiocanal GmbH / Dean Rogers

Mit „Vor uns der Meer“ präsentiert Regisseur James Marsh („Man On Wire“ – der 2009 den Oscar für den besten Dokumentarfilm gewonnen hat) ein sehr schön inszenierten Drama-Biopic mit einem grandios aufspielenden Colin Firth (für „The King’s Speech“). Es ist ein düsterer Abgesang auf Träume und deren Scheitern. Die Filmfigur Donald Crowhursts eignet sich dabei hervorragend, um die düsteren Seiten der menschlichen Seele auszuleuchten. Ist er doch eine mehr als eine tragische Figur. Bei ihm verschwimmen die Grenzen zwischen Genie und Wahnsinn, zwischen Mut und grandioser Selbstüberschätzung. Der Film konstruiert keinen falschen Heiligenschein. Er zeigt ungeschminkt das ultimative Scheitern eines Mannes, der immer mehr in den Abwärtsstrudel seiner Lügen und falschen Entscheidungen gerät.

Neben dem Regisseur trägt Colin Firth mit seinem überragenden Schauspiel dazu bei, dass dieser Film mehr als nur sehenswert ist. Ihm zur Seite steht Rachel Weisz („The Fountain“) als seine Frau Clare. Aber auch die Nebenrollen sind mit David Thewlis („The Theory of Everything“) und Ken Stott („War & Peace“) hochkarätig besetzt.