11.04.2018

3 Tage in Quiberon


© Peter Hartwig/ Rohfilm Factory/ Prokino

1981 verbringt der Weltstar Romy Schneider drei Tage mit ihrer besten Freundin Hilde in dem kleinen bretonischen Kurort Quiberon, um sich dort vor ihrem nächsten Filmprojekt ein wenig Ruhe zu gönnen. Trotz ihrer negativen Erfahrungen mit der deutschen Presse willigt die Schauspielerin in ein Interview mit dem STERN-Reporter Michael Jürgs ein.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 





3 TAGE IN QUIBERON

D,AUT,F 2018 | Prokino Filmverleih
Start: 12. April 2018
Regie: Emily Atef
Darsteller: Marie Bäumer, Birgit Minichmayr,
Robert Gwisdek


Großes Gewinnspiel

Zum Kinostart verlosen wir:
2x 2 Kinokarten für„3 Tage in Quiberon“

Einfach eine EMail an wildgewinnspiel@gmail.com
mit dem Stichwort MEER, inkl. Namen und Adresse. Einsendeschluss ist der 16. April 2018.

Eine Bar-Auszahlung der Gewinne ist nicht möglich.
Der Rechtsweg ausgeschlossen

 


Im Jahr 1981 ist Romy Schneider (Marie Bäumer) eine der berühmtesten Schauspielerinnen der Welt. Um vor ihrem nächsten Filmprojekt ein wenig zur Ruhe zu kommen, gönnt sie sich mit ihrer besten Freundin Hilde (Birgit Minichmayr) drei Tage Auszeit in dem bretonischen Kurort Quiberon – das ist zumindest der Plan. Denn mit der Ruhe ist es schnell vorbei, als Schneider trotz ihrer schlechten Erfahrungen mit der deutschen Presse einem Interview mit dem Stern zustimmt. Schon bald treffen der Reporter Michael Jürgs (Robert Gwisdek) und der Fotograf Robert Lebeck (Charly Hübner) in Quiberon ein. Zwischen den Vieren entspinnt sich ein nervenaufreibendes Psychoduell, das sich über die kompletten drei Tage hinzieht und für alle Beteiligten eine echte Belastungsprobe ist. Das Interview wird legendär...


© Peter Hartwig/ Rohfilm Factory/ Prokino

Mit Marie Bäumer („Der Geschmack von Apfelkernen“, „Zum Geburtstag“) als Romy Schneider und Birgit Minichmayr als ihre Freundin Hilde („Alle Anderen“, „Nur Gott kann mich richten“) ist Regisseurin Emily Atef („Das Fremde in mir“, „Töte mich“) ein gelungener und über weiter Strecken grandioser gelungen, der sich in wunderschönen Schwarz/Weiß-Bildern dem Mythos
Romy Schneider liebevoll und respektvoll nähert. Zugleich lässt 3 TAGE IN QUIBERON, aber auch viele Fragen offen lässt. Für Marie Bäumer bedeutet dieser Film der endgültige schauspielerische Durchbruch. Sie empfiehlt sich damit für weitere große Rollen auf der Kinoleinwand, auch im internationalen Maßstab. Der Film basiert auf den sehr persönlichen Schwarz-Weiß-Aufnahmen des Fotografen Robert Lebeck, die er 1981 von Romy Schneider in Quiberon erstellte.

Sie legen Zeugnis ab von einem bedeutenden und sehr wichtigen Ereignis in der finalen Lebensphase der Romy Schneider. Doch 3 TAGE IN QUIBERON ist viel mehr als das Portrait einer hoch talentierten Frau, die voller Widersprüche ist, sondern stellt auch wichtige Fragen über das Verhältnis von Öffentlichkeit und Privatsphäre, die gerade in der heutigen Zeit sehr aktuell erscheinen. Regisseurin Emily Atef stellt in diesem Film den Menschen Romy Schneider mit all seinen Widersprüchen und Ängsten, aber auch Träumen, in den Mittelpunkt. In den weiterer Rollen glänzen neben Marie Bäumer und Birgit Minichmayr Robert Gwisdek („Das Wochenende“, „Schoßgebete“) und Charly Hübner („Vor der Morgenröte“, „Magical Mystery“).