23.04.2018

WE STAY DIFFERENT


© I-Motion GmbH

Der Frühling ist endlich da und große Ereignisse werfen ihren Schatten voraus. Am 30. April öffnen sich die Pforten der Dortmunder Westfalenhallen für die diesjährige Ausgabe der MAYDAY. Grund genug, sich diese bedeutende Veranstaltung etwas genauer anzusehen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 





MAYDAY
Montag, 30. April 2018
19:00 - 09:00 Uhr
Westfalenhallen Dortmund

Tickets gibt’s unter mayday.de und bei allen bekannten Vorverkaufsstellen. Kostenlose Hin- & Rückreise mit der Eintrittskarte mit allen VRR-Verkehrsmitteln
(Bus/Bahn 2. Kl.) im VRR-Raum. Gültig 30.04. (ab 15 Uhr)
bis 01.05. (12 Uhr).


RUHR-IN-LOVE
Samstag, 07. Juli 2018
12:00 - 22:00 Uhr
OlgaPark Oberhausen

Tickets gibt’s unter www.ruhr-in-love.de und bei allen bekannten Vorverkaufsstellen. Kostenlose Hin- & Rückreise mit der Eintrittskarte mit allen VRR-Verkehrsmitteln
(Bus/Bahn 2. Kl.) im VRR-Raum.


NATURE ONE
Freitag, 03.08. - Sonntag, 05.08.2018
Fr. 03.08.: 20 - 06 Uhr / Sa. 04.08.: 18 - 08 Uhr
Raketenbasis Pydna Kastellaun / Hunsrück

Tickets gibt’s unter www.nature-one.de und bei allen bekannten Vorverkaufsstellen. Ab HBF Koblenz kostenpflichtiger Busshuttle zum Gelände und zurück.

 


Unter dem Motto „we stay different“ wird am 30.04. bei MAYDAY in den Dortmunder Westfalenhallen gefeiert. Mit 15.000 Besuchern ist die Veranstaltung auch im 27. Jahr seit Bestehen die größte ihrer Art in Deutschland. 35 internationale TopDJs und LiveActs stehen bei der „Mutter aller Raves“ auf der Bühne und präsentieren die verschiedensten Genres der elektronischen Musik. Darunter Stars wie Sven Väth, Adam Beyer, Aly & Fila, Angerfist, Chris Liebing und Ferry Corsten.

Techno, Trance, House, Hardcore, Electro, Goa – die Liste ließe sich beliebig fortsetzen, denn elektronische Musik im Jahr 2018 ist vielfältiger denn je. Seit 1991 ist die Veranstaltung MAYDAY Treffpunkt der Szene und deckt beim Programm eine möglichst große Bandbreite der verschiedenen Strömungen ab. Dazu zählen ganz neue Sounds von aufstrebenden, jungen Künstlern wie Charlotte de Witte aus Belgien oder „Pappenheimer“ aus Deutschland. Etablierte, internationale „Stars“ wie Sven Väth, der Schwede Adam Beyer oder der Niederländer Ferry Corsten dürfen bei einem Rave mit 15.000 Besuchern aber genauso wenig fehlen.

Wo sich andere Veranstaltungen meist auf eine oder wenige Musikrichtungen fokussieren, wird bei MAYDAY seit jeher auf Vielfalt gesetzt. Mit dem Motto „we stay different“ („Wir bleiben anders“) wird diese Besonderheit hervorgehoben. „Auch die Mayday-Besucher waren schon immer speziell und sind es auch heute noch. Ob Techno-Liebhaber oder leidenschaftlicher Hardcore-Fan, ob mit Fellstulpen, pinken Haaren oder Netzshirt, alle feiern hier 14 Stunden friedlich und wild miteinander – das macht MAYDAY einzigartig“ erklärt Oliver Vordemvenne vom Veranstalter „I-Motion“.

© I-Motion GmbH

Besonders auffällig wird der „Stil-Mix“ in der größten Halle, der „Arena“. Neben der Frankfurter Techno-Legende Sven Väth treten u.a. die Trance-Stars „Aly & Fila“ aus Ägypten und der Niederländer Ferry Corsten auf. Die Berliner „Lexy & K-Paul“ begeistern mit eher poppigen „Tech-House“-Sets. Der Hamburger „Neelix“ wurde bei seiner Mayday-Premiere im letzten Jahr wie kein anderer Act gefeiert. Sein „Progressive-Goa“-Set wurde aufgezeichnet und bei der Musikplattform „Soundcloud“ schon über 600.000 Mal gestreamt. Die Ankündigung seines erneuten Auftritts in der Westfalenhalle sorgte in den sozialen Medien für große Freude bei seinen Fans.

In einer weiteren Halle ist das „Empire“ untergebracht, das Zentrum der Techno-Fans. Der aus Stockholm stammende Adam Beyer kann bereits auf eine über 20-jährige DJ-Karriere zurückblicken und stand schon einige Male in Dortmund auf der Bühne. Der Frankfurter Chris Liebing zählt zu den größten deutschen Techno-Stars weltweit. Ihre Premiere bei MAYDAY feiert dagegen die Belgierin Charlotte de Witte, die im vergangenen Jahr ihren internationalen Durchbruch schaffte und in diesem Sommer bei allen großen Festivals spielen wird. Dies kann auch der Würzburger „Pappenheimer“ von sich behaupten, der zurzeit ähnlich erfolgreich ist. Die aus Passau stammende Klaudia Gawlas schwimmt dagegen schon länger auf einer Welle des Erfolges und ist daher fast ein „Stammgast“ bei MAYDAY.

Was Punkrock für Rock’n’Roll war, ist Hardcore für die elektronische Musik: laut, frech, unkonventionell. Auch dieses Genre hat seit vielen Jahren eine eigene Bühne bei MAYDAY, die „Factory“. Der Niederländer „Angerfist“ ist der Top-Star dieser Szene, mehr als eine Million Facebook-Fans sprechen für sich. Aber auch Künstler wie „Warface“, „Zatox“, „Ran-D“ und Paul Elstak haben eine enorm große Anhängerschaft. Das beweisen Veranstaltungen wie „SYNDICATE“, die ebenso in den Westfalenhallen Dortmund stattfindet und jährlich zwischen 15.000 und 20.000 Besucher anzieht.

© I-Motion GmbH

Die MAYDAY gehört zu den bedeutendsten Veranstaltungen für elektronische Tanzmusik weltweit. Zudem ist sie mit 20.000 bis 25.000 Besuchern pro Jahr der größte Indoor-Rave Deutschlands. Seit der ersten MAYDAY, die am 14.12.1991 in „Die Halle“ in Berlin Weißensee stattfand, hat sich diese Veranstaltung enorm gewandelt. Sie ist gewachsen, hat sich verändert und Maßstäbe gesetzt. Doch niemals hat sie ihre Seele verloren. Das macht die MAYDAY weltweit so im Bereich der elektronischen Tanzmusik einzigartig. Die Premiere der MAYDAY im Jahre 1991 hatte einen ernsten Hintergrund. Mit der Veranstaltung wollte man den durch die Wende vor dem Aus stehenden Radiosender DT64 unterstützen. DT64 war für seine Zeit bahnbrechend und war der erste deutsche Radiosender, der Techno ausstrahlte. Man denke nur an die wöchentliche Sendung „Dancehall“ mit Marusha. Der Radiosender trug maßgeblich dazu bei, dass dieses Musikgenre zum Sprachrohr einer ganzen Generation wurde.

© I-Motion GmbH

Die damaligen Initiatoren waren DJ Dick, WestBam und die Zeitschrift Frontpage. Der Name MAYDAY war schnell gefunden und leitet sich vom internationalen Notrufsignal im Sprechfunk ab, dem anglisierten französischen „M' aidez“. Damit war der Geist aus der Flasche. Auch wenn DT64 in der Folge abgeschaltet wurde, war der Siegenzug von Techno nicht mehr aufzuhalten. Die zweite MAYDAY fand 1992 in Köln statt. Seit 1993 hat die MAYDAY ihr Zuhause in den Dortmunder Westfalenhallen gefunden und ist als Veranstaltung nicht mehr wegzudenken. Untrennbar mit dem Aufstieg der MAYDAY ist der Name WestBam verbunden. Er hat bis 2014 an allen Ausgaben der MAYDAY teilgenommen und hat sich für alle Zeiten große Verdienste um die Veranstaltung verdient gemacht. Man denke nur an die legendären „Members of Mayday“ – Hymnen, die auch den Weg in die Charts fanden. Das Nachfolgeprojekt heißt „Friends of Mayday“, die auch in diesem Jahr als Live-Act auf der MAYDAY zu sehen sein werden. Veranstalter ist seit einigen Jahren die I-Motion AG, die dafür sorgt, dass die MAYDAY als Veranstaltung auch in der Zukunft seinen einzigartigen Status weltweit behält.

Für eine entspannte Anreise und vor allem für eine sichere Heimreise sorgt das Kombiticket: Die Mayday-Eintrittskarte dient gleichzeitig als Fahrkarte im VRR-Raum. Alternativ kann unter festicket.com Eintrittskarte und Hotelübernachtung im Paket gebucht werden. Weitere Infos unter:

www.mayday.de

www.facebook.com/mayday.dortmund

www.youtube.com/MaydayDeutschland