30.05.2018

Letztendlich sind wir
dem Universum egal


© Orion Pictures

Rhiannon ist 16 und muss sich mit den alltäglichen Widrigkeiten des Teenager-Lebens herumschlagen: Liebeskummer, Unsicherheit, Gefühlschaos. Doch dann verliebt sich das Mädchen in eine mysteriöse Seele namens „A“, die zufälligerweise im Körper ihres Freundes Justin landet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 





LETZTENDLICH SIND WIR
DEM UNIVERSUM EGAL

USA 2017 | Splendid Film GmbH
Start: 31. Mai 2018
Regie: Michael Sucsy
Darsteller: Angourie Rice, Justice Smith, Owen Teague


Großes Gewinnspiel

Zum Kinostart verlosen wir:
2x 2 Freikarten

Teilnahme ab 18 Jahre. Einsendeschluss ist der 03.06.2018.
Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Zur Teilnahme am Gewinnspiel bitte eine EMail an wildgewinnspiel@gmail.com senden.
Darin bitte folgende Punkte aufführen:
Vorname, Nachname, E-Mail, Anschrift (Straße, Hausnummer, Postleitzahl, Stadt)

Mit der Teilnahme an diesem Gewinnspiel bestätigt der Teilnehmer / die Teilnehmerin, dass er/sie die AGB gelesen und akzeptiert hat.

 

 


Rhiannon (Angourie Rice) hat bislang ein ganz normales Leben geführt und sich mit den üblichen Problemen einer 16-Jährigen herumgeschlagen, wie Unsicherheit, Liebesproblemen und einem chaotischen Gefühlsleben. Doch dann verliebt sie sich ungewöhnlich – in eine Seele namens A, die jeden Tag in den Körper eines anderen 16-jährigen Mädchens oder Jungens schlüpft. Rhiannon verliebt sich, als die Seele gerade im Körper ihres Freundes Justin (Justice Smith) zu Gast ist und es ist für die Teenagerin äußerst schwer, A an den folgenden Tagen wiederzufinden. Immerhin: Die beiden spüren eine geheimnisvolle Verbindung zueinander und setzen alles daran, sich nicht aus den Augen zu verlieren. Aber je stärker die Zuneigung zwischen Rhiannon und A wird, desto mehr spürt die junge Frau, dass ihr eine unfassbar schwierige Entscheidung bevorsteht...


© Orion Pictures

Der etwas sperrige Titel sollte nicht davon ablenken, dass „Letztendlich sind wir dem Universum egal“ ein spannender und unterhaltsamer Film ist. Das Fantasy-Drama basiert auf dem Bestseller von David Levithan. Unter der Regie von Michael Sucsy („Für immer Liebe“) ist eine sehenswerte Young-Adult-Romanze entstanden, die nicht so konsequent ist wie die literarische Vorlage, aber die Botschaft des Buches sehr gut darstellt. Angourie Rice („The Nice Guys“) empfiehlt sich mit ihrer überzeugenden schauspielerischen Leistung für große Aufgaben in der Zukunft. Die 17-jährige Australierin spielt die Rolle der Rhiannon sehr glaubwürdig. Ihr zur Seite stehen eine ganze Schar von Hollywood Nachwuchsdarstellern.

Es ist die ganz besondere Prämisse von „Letztendlich sind wir dem Universum egal“, die das Buch aus der Masse der schier unendlichen Liebesromane für Jugendliche heraushebt. Da war es nur eine Zeit, bis eine Verfilmung realisiert wurde. „A“ nimmt im Film alle möglichen Gestalten an. Er wechselt das Geschlecht und vieles mehr. Damit wird auf eine mehr oder wenige subtile Art und Weise suggeriert, dass es bei der Liebe um die inneren Werte geht. Für Rhiannon ist es am Anfang sehr verwirrend und schwierig, sich auf diese Situation einzustellen. Hier kann Angourie Rice ihr ganzes schauspielerisches Können ausspielen. Es sind die stärksten Momente in diesem Film, bevor er in eine „übliche“ Liebesgeschichte mündet. Aufgrund der interessanten Prämisse des Films hätte man filmisch noch mehr herausholen können. Trotzdem ist der Film gelungen und sehenswert.