a

 

 

W.I.L.D. - Die Kolumnisten
Alle Kolumnen

 

W.I.L.D. - Cosmokölnistisch
Die Tragik an Gottes Tod
Ich persönlich bin Atheist, sogar ein ziemlich überzeugter.
Das war aber nicht immer so. mehr


W.I.L.D. - Mpolo Beats
Herkunft
Hallo, ich bin’s wieder, Mpolo, der halb Kongolese, halb Koreaner, der in Düsseldorf geboren und aufgewachsen ist. mehr


W.I.L.D. - Sex, Vodka and House-Music
Das perfekte Date
Ob essen, was trinken oder auch ins Kino gehen, jeder hat da so seine bevorzugten Date-Rituale. Mein letztes beinahe perfektes Date sah wie folgt aus. mehr


W.I.L.D. - Mpolo Beats
Hallo Leute
Hallo Leute, ich stelle mich mal kurz vor. Ich bin der Mpolo, 27 Jahre alt und wohne in Düsseldorf. Normalerweise bin ich beschäftigt als Musikproduzent und Beatmacher unter dem Künstlernamen Mpolo Beats. Die Genres in denen meine Produktionen gehen sind vorwiegend Hiphop, R&B und Pop. mehr


W.I.L.D. - Sex, Vodka and House-Music
Sex, Vodka and House-Music
Kommen wir zunächst zu meiner Person. Ich wohne bereits seit über 15 Jahren in Düsseldorf, bin 25 Jahre alt, BWL-Studentin und überzeugter Single. Warum ich Single bin? Das kann ich euch erklären! mehr


W.I.L.D. - Cosmokölnistisch
Liebe ist ein Arschloch!
Die uns gespendete Liebe, die wir nicht als Segen und Glück empfinden, empfinden wir als eine Last. Marie von Ebner-Eschenbach mehr


W.I.L.D. - Cosmokölnistisch
Opfer vs. Täter
Heute berichteten die Nachrichten von einem Gerichtsbeschluss des Bundesverfassungsgerichts.
Das Gesetz zur Sicherungsverwahrung von Straftätern ist verfassungswidrig. mehr


W.I.L.D. - Cosmokölnistisch
Besser leben
Die bessere Gesellschaft! Man sollte wohl eher sagen die so genannte bessere Gesellschaft. Denn was macht einen Menschen denn besser? Das er mehr Geld hat, das er ein teureres Auto fährt, in einem Golf Club ist? Hat man dann ein besseres Leben? Weniger Sorgen? Die Medien suggerieren das, aber man kann das wohl ausschließen. Aber was macht denn nun ein Leben besser? mehr


W.I.L.D. - Cosmokölnistisch
Adieu
Was für den Vogel die Kraft der Schwingen, das ist für den Menschen die Freundschaft:
Sie erhebt ihn über den Staub der Erde. Zenta Maurina mehr


W.I.L.D. - Cosmokölnistisch
Der Fall Sarrazin
Erst vor kurzem ging ein Ruck durch Deutschland. Schon seit einigen Monaten hörte man immer wieder unflätige Bemerkungen eines Partei Mitgliedes der SPD. Seine bevorzugte Themen: Migranten, Hartz IV und Unzulänglichkeiten der Regierung. Mit Distanz schauten sich die Partei Genossen dieses Treiben an und versuchten wohl, es zu überhören. Die Rede ist von Thilo Sarrazin. mehr


W.I.L.D. - Cosmokölnistisch
LEIDEN
Das Leiden ist sinnlos - Das Leben bedeutet Leiden - Das Leben ist sinnlos
Ein harter Syllogismus! Die Griechen hatten dieses Credo in der Antike. Alles Leben wurde auf den Tod ausgerichtet. Denn der Tod versprach das, was auf Erden unmöglich war: Eins sein mit der Seele. Heute gelten andere Maßstäbe. Jeder wünscht sich ewig zu Leben, wenn man ewige Jugend bewerkstelligen könnte. Aber was ist mit dem Verhältnis zum Leiden geworden? Was denken die Menschen heute über ihre Leidensfähigkeit? mehr


W.I.L.D. - Cosmokölnistisch
LIEBE
Liebe ist...
Darum ist der Geist einsam, weil ihn nur ein einziges belebt, das ist die Liebe. Die Liebe ist das All. Der Geist ist einsam, weil die Liebe alles allein ist. Die Liebe ist nur für den, der ganz in ihr ist. Liebe und Geist schauen sich einander an, denn sie sind in sich allein und können nur sich sehen.
Bettina von Arnim: Goethes Briefwechsel mit einem Kinde
mehr


W.I.L.D. - Cosmokölnistisch
SELBSTJUSTIZ
Vor einiger Zeit ging eine Entführung der besonderen Art durch die Presse: Eine Rentnergang hatte einen Mann in im Keller eingesperrt, da dieser Ersparnisse von 2 Millionen Euro der vier Rentner verspekuliert hatte. Im Glauben an eine gute Geldanlage, hatten die fünf Senioren den Finanzberater James A. das Geld anvertraut, in der Hoffnung auf eine gute Rendite. mehr


W.I.L.D. - Cosmokölnistisch
Du musst erst aufsteigen um das hinab gleiten zu genießen
Viel zu leicht vergisst man, dass man frei ist (nicht im anarchistischen Sinn gemeint). Dafür denkt man umso öfter daran, was man alles haben muss, sein muss, wo man hin muss. Neben dem, was uns wirklich bewegt und nach dem wir uns sehnen, überwiegt doch der Gedanke daran wonach wir uns sehnen sollen. Und dafür vergessen wir leicht alles, was uns eigentlich ausmacht. mehr


W.I.L.D. - Cosmokölnistisch
Proteste
Zum 2. Mal seit der der Studienreform gehen die Studenten auf die Barrikaden. Diesmal um auf die Missstände der reformierten Studiengänge, die Bologna Reform aufmerksam zu machen.Die Protestierenden deklamieren die überlasteten Studiengängen, soziale Ungleichheiten im Bildungssystem, chronische Unterfinanzierung der Unis sowie Mängeln bei der Umstellung auf Bachelor- und Master-Abschlüsse. mehr


W.I.L.D. - Cosmokölnistisch
Der Duft nach Winter
Schon seit etwas längerer Zeit merken wir, wie die Tage kürzer werden, die Nächte kälter. Auch die heißen Tage, die uns immer wieder überraschen, können uns nicht wirklich davon überzeugen, dass der Sommer noch einmal zurück kommt. mehr

---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

W.I.L.D. - Cosmokölnistisch
Rose ohne Dornen
Sicherlich kennt Ihr alle noch das Märchen vom kleinen Prinzen. Ich habe es mir vor kurzem zu Gemüte geführt und diese eine Stelle ist mir besonders im Gedächtnis geblieben; Der Kleine Prinz sieht auf der Erde ein ganzes Feld mit Rosen und wird traurig. mehr

---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Cosmokölnistisch
Mr. Right
Ich lebe in Köln. In der deutschen Stadt der Singles. Sicherlich heißt das nicht, dass man hier keinen Mann für´s „Leben“ findet. Aber in einer Stadt, in der es eine 5. Jahreszeit für Stadtumfassenden-Komplett-Kontrollverlust gibt, ist die Party und das Kurzlebige wohl unausweichlich groß geschrieben. So frage ich mich doch manchmal: Wo bleibt der blöde Prinz mit seinem verfluchten weißen Pferd? mehr

---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

W.I.L.D. - Cosmokölnistisch
Ein Nachruf
Freitag morgen, ich schlage die Augen auf, meine nächste Bewegung macht den Wecker aus und schaltet das Radio ein. „Michael Jackson ist tot. Er wurde gestern mit Herzstillstand in die Klinik eingeliefert. Die Ärzte versuchten drei Stunden, ihn wiederzubeleben, mussten ihn dann aber für tot erklären.....“ mehr

---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

W.I.L.D. - Cosmokölnistisch
Mad City
In einer Stadt, in der man auf jeder Grünfläche Kaninchen hoppeln sieht und in der sich in den Bäumen die Eichhörnchen mit wilden Papageien streiten, vermutet man schon etwas Skurrilität. Und so ist es auch. Auf meiner Skala der durchgedrehten Städte ist Köln ganz oben. mehr

---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

W.I.L.D. - Cosmokölnistisch
Tabulos
Die Medien berichteten in den vergangenen Tagen von Skandal Politiker Berlusconi. Diesmal allerdings nicht von einer neuen politischen Misere sondern von seiner Vorliebe für junge Mädchen. Seine Ehe steht vor dem Aus, weil Senior Berlusconi eine 18jährige italienische Schönheit seiner Familie vorzieht. mehr

---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

W.I.L.D. - Cosmokölnistisch
Veronika der Lenz ist da
Nachdem ich die Hoffnung auf einen sonnigen, warmen Frühling aufgegeben hatte, überraschte mich das Wetter dann doch noch mit Sonne und einem kletternden Thermometer. Euphorisch zog ich einen Mini Rock an und verließ das Haus. mehr

---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

W.I.L.D. - Cosmokölnistisch
Antifrühling
Nach einem langen und bitterkalten Winter freute ich mich, Klischee gemäß auf einen lauwarmen, bunten Frühling. Einen Frühling dessen Sonnenstrahlen schon morgens aus dem Bett locken und der einem die nötige Energie für´s kommende Jahr gibt. mehr

---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

W.I.L.D. - Cosmokölnistisch
Alltags-Killer Karneval

Karneval in Köln. Einwohnende fiebern dieser 5. Jahreszeit teils entgegen, teils wünschen sie sich ein schwarzes Loch in der Zeit, dass dieses Ereignis einfach verschluckt. So oder so ist es ein einschneidendes Erlebnis im Jahr, an dem niemand so leicht vorbei kommt. mehr

---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

W.I.L.D. - Cosmokölnistisch
Nietzsche II
Nachdem ich in der letzten Ausgabe versucht habe Nietzsches „Vorurtheile über die Liebe“ darzustellen, möchte ich nun die heutige Sicht in den Vordergrund stellen. Dabei möchte ich im Besonderen auf die „Unterschiedlichkeit“ der Liebe von Mann und Frau eingehen. mehr

---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

W.I.L.D. - Cosmokölnistisch
Nietzsche I
Zum Leitwesen derer, die das Mann/Frau Thema satt haben, wird es diesmal wieder um den Geschlechter Kampf gehen. Aber ich möchte versuchen, dies aus einem anderen Blickwinkel zu tun. Natürlich alles subjektiv kommentiert. In diesem Teil werde ich versuchen einen Einblick in die Geschlechter Rollen des 19. Jahrhunderts zu geben, durch die Augen von Nietzsche. In der nächsten Ausgabe starte ich einen Selbstversuch und vergleiche die damalige Ansicht mit der heutigen und die Folgen, die daraus entstehen. Seien wir gespannt. mehr

---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

W.I.L.D. - Cosmokölnistisch
Frohes Neues
Es ist vorbei! Nach endlosen Wochen, in der sich die gesamte westliche Welt dem Weihnachtswahn verschrieben hatte, liegt jetzt sowohl Weihnachten als auch Silvester hinter uns. Ein neues Jahr beginnt. Aber es ist mir völlig egal! Die letzten Jahre habe ich fieberhaft auf das neue Jahr gewartet, in der Hoffnung, dass dann endlich alles besser wird. mehr

---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

W.I.L.D. - Cosmokölnistisch
Frauen
In der heutigen Zeit ist es für uns Frauen eher ungewöhnlich, nicht den gleichen Respekt wie Männer zu erhalten. In Zeiten des vorangegangen Feminismus, sind wir Frauen von Heute uns gar nicht mehr darüber bewusst, welche Kämpfe es gekostet hat, um diesen Status zu erhalten. Es hat viel Kraft und Mühe gebraucht, um eine „Selbstverständlichkeit“ selbstverständlich zu machen. mehr

---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

W.I.L.D. - Cosmokölnistisch
Moral und Werte
„Die Einsicht, dass die Geltung der eigenen Überzeugungen nur relativ ist, und dennoch unerschrocken für sie einzustehen, unterscheidet den zivilisierten Menschen vom Barbaren.“ So drückt es Richard Rorty aus. mehr

---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

W.I.L.D. - Cosmokölnistisch
Haarige Angelegenheiten
Manchmal kann einem das Leben übel mitspielen und wenn man Pech hat dauert dieses "Manchmal" viel zu lange. So ist es mir widerfahren. Ich schlitterte von der einen in die nächste verkorkste Beziehung. Anfangs versprach ich mir natürlich eine große Liebe davon, auch wenn mein Verstand schon früh die Reissleine gezogen hätte. mehr

---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------