PLUSPUNKTE
Tom Hardy
als Venom: Hardy überzeugt erneut als Eddie Brock und
Venom. Seine Darstellung der beiden Charaktere ist facettenreich und
überzeugend. Die Wechsel zwischen den beiden Persönlichkeiten
sind flüssig und unterhaltsam.
Action
und Effekte: Die Actionsequenzen sind gut inszeniert und
bieten visuell beeindruckende Momente. Die CGI-Effekte sind gelungen
und verleihen den Kreaturen eine beeindruckende Präsenz.
Humor:
Der Film bietet zahlreiche humorvolle Momente, die für eine willkommene
Auflockerung sorgen. Die Interaktion zwischen Eddie und Venom ist
oft witzig und sorgt für einige Lacher.
NEGATIVPUNKTE
Vorhersehbare
Handlung: Die Handlung ist stellenweise vorhersehbar und
bietet wenig Überraschungen. Einige Handlungsstränge wirken
überflüssig und verlangsamen das Tempo.
Überladene
Effekte: Die zahlreichen CGI-Effekte können stellenweise
überladen wirken und von der eigentlichen Geschichte ablenken.
Unlogische
Handlungselemente:
Einige Handlungselemente wirken nicht ganz schlüssig und werfen
Fragen auf.
Fazit
"Venom: The Last Dance" ist ein unterhaltsamer Actionfilm,
der Fans der Reihe sicherlich gefallen wird. Tom Hardy liefert erneut
eine überzeugende Leistung und die Actionsequenzen sind sehenswert.
Allerdings kann der Film nicht ganz mit den Erwartungen mithalten.
Die Handlung ist stellenweise vorhersehbar und die Effekte überladen.
Insgesamt bietet "Venom: The Last Dance" ein würdiges
Finale für die Trilogie, bleibt aber hinter dem Potenzial zurück.
Bereits in der
VENOM-Filmreihe erschienen:
VENOM
(2018)
Als Dr. Carlton Drake (Riz Ahmed), Chef der mysteriösen Life
Foundation, in den Besitz eines Organismus außerirdischen Ursprungs
kommt, benutzt er diese sogenannten Symbionten, um mit ihnen Experimente
an Menschen durchzuführen. Dank des Tipps der Konzern-Insiderin
Dr. Dora Skirth (Jenny Slate) bekommt der Reporter Eddie Brock (Tom
Hardy) Wind von Drakes fragwürdigen Machenschaften und beschließt
– entgegen der Warnung seiner Freundin Anne (Michelle Williams)
– der Sache auf den Grund zu gehen, schließlich versucht
er schon seit langem, Drake das Handwerk zu legen.
VENOM
2: Let There Be Carnage (2021)
Eddie Brock (Tom Hardy) lebt nun schon seit einiger Zeit mit dem außerirdischen
Parasiten Venom in seinem Körper und die beiden haben sich mehr
oder weniger miteinander arrangiert. Allerdings will Venom am liebsten
den ganzen Tag Bösewichte verhauen und seinen gewaltigen Hunger
stillen, während Eddie darum kämpft, seine Karriere als
Journalist wieder in Gang zu bringen. Eine passende Gelegenheit könnte
der Serienkiller Cletus Kasady (Woody Harrelson) sein, dessen Opfer
immer noch nicht gefunden wurden und der nur mit Eddie über seine
Taten sprechen will. Als Cletus dann hingerichtet werden soll, überlebt
er, weil er sich ebenfalls mit einem Parasiten verbunden hat.