FILME | SERIEN | MUSIK | BÜCHER | PANORAMA | INTERVIEWS


GOOD BOY
Wir wollen nur dein Bestes

Mit „Good Boy – Wir wollen nur dein Bestes“ inszeniert Jan Komasa einen verstörenden Hybrid aus Psychothriller, Sozialstudie und moralischer Parabel. Der Film untersucht die Frage nach Schuld, Gewalt und gesellschaftlicher Verwahrlosung mit bemerkenswerter formaler Konsequenz, verliert sich jedoch zunehmend in den Widersprüchen seiner eigenen Prämisse.


Sherlock & Daughter
Die Humanisierung des Genies

„Sherlock & Daughter“ wagt das scheinbar Unmögliche: der wohl bekanntesten Detektivfigur der Literaturgeschichte eine emotionale Zukunft zu geben, ohne ihre Identität zu verraten. Aus der Begegnung zwischen einem alternden Genie und einer jungen Frau auf der Suche nach ihrer Herkunft entsteht eine ebenso spannende wie überraschend berührende Neuinterpretation des Holmes-Kosmos. Die Serie verbindet viktorianischen Kriminalstoff mit zeitgenössischen Fragen nach Identität, Zugehörigkeit und gesellschaftlicher Ausgrenzung.

 

Die Jagd nach der Muskatnuss

Eine unscheinbare Nuss veränderte die Weltgeschichte – und begründete eine Wirtschaftsordnung, deren Folgen bis heute spürbar sind. Christian Schüle erzählt die Geschichte der Vereinigten Ostindischen Compagnie als ebenso faszinierende wie erschütternde Chronik von Macht, Profit und Gewalt. „Die Jagd nach der Muskatnuss“ verbindet Wirtschaftsgeschichte, Kolonialanalyse und Globalisierungskritik zu einem großen historischen Panorama. Ein ebenso kluges wie hochaktuelles Buch über die Ursprünge der modernen Welt.

 

phil.COLOGNE 2026
Denken in Zeiten der Ungewissheit

Wie lässt sich eine Welt verstehen, die sich scheinbar täglich neu erfindet? Die phil.COLOGNE 2026 widmet sich den politischen, technologischen und kulturellen Herausforderungen unserer Zeit. Vom Zustand der Demokratie über die Zukunft der Künstlichen Intelligenz bis hin zu den Grundlagen gesellschaftlichen Zusammenlebens versammelt das Festival führende Denkerinnen und Denker aus aller Welt. Köln wird damit erneut zum wichtigsten Forum philosophischer Debatten im deutschsprachigen Raum.

 

MASTERS OF THE UNIVERSE

Mit „Masters of the Universe“ kehrt eines der prägendsten Fantasy-Franchises der 1980er-Jahre auf die große Leinwand zurück. Der Film verbindet nostalgische Mythologie mit zeitgenössischem Blockbuster-Kino und reflektiert zugleich die kulturelle Geschichte seiner eigenen Marke. Zwischen Ironie, Pathos und opulenter Weltenschöpfung entsteht ein faszinierendes Werk über Heldenbilder, Erinnerung und Popkultur.

 

Ab durch die Mitte - Mit Vollgas durch Paris

Mit viel kinetischer Energie und einem spielfreudigen Christian Clavier versucht „Ab durch die Mitte – Mit Vollgas durch Paris“, die Tradition der französischen Buddy-Komödie ins Gegenwartskino zu überführen. Zwischen Kapitalismussatire, Großstadtfarce und hektischem Krimiplot entfaltet sich jedoch ein Film, dessen narrative Konstruktion nicht immer mit seinem Tempo Schritt halten kann. Gerade in seinen Brüchen offenbart die Komödie jedoch ein interessantes Bild neoliberaler Männlichkeit und sozialer Entfremdung im modernen Frankreich.

 

FACKHAM HALL
Die Renaissance der filmischen Parodie

Mit „Fackham Hall“ erlebt die traditionsreiche Parodie eine überraschend vitale Wiedergeburt. Die Komödie zerlegt die Selbstgewissheiten des britischen Kostümdramas mit anarchischer Lust und bemerkenswerter Präzision. Zwischen Slapstick, Sprachwitz und Gesellschaftssatire entsteht eine intelligente Reflexion über Klasse, Macht und kulturelle Nostalgie.

 

GLAUB MIR

Zwei Mädchen, zwei Religionen, eine Freundschaft – und ein gesellschaftliches System, das ihre Nähe nicht zulassen will. Mit „Glaub mir“ erzählt Jutta Pilgram eine ebenso intime wie politische Geschichte über Glauben, Identität und weibliche Selbstbehauptung. Der Comic verbindet Coming-of-Age-Erzählung, Religionskritik und feministische Gesellschaftsanalyse zu einem bemerkenswert vielschichtigen Werk.

 

FOOD, INC. 2
Der Körper als Schlachtfeld des Kapitalismus

Zwischen industrieller Effizienz und körperlicher Selbstzerstörung entwirft FOOD, INC. 2 das verstörende Panorama eines globalen Ernährungssystems im permanenten Krisenzustand. Robert Kenner und Melissa Robledo analysieren Nahrung nicht länger bloß als Konsumgut, sondern als politische Waffe spätkapitalistischer Kontrolle. Die Dokumentation verbindet intime Schicksale mit struktureller Kritik und offenbart, wie tief wirtschaftliche Interessen in unsere alltäglichen Essgewohnheiten eingeschrieben sind.

 

I COULD NEVER GO VEGAN
Gegen die Normalisierung der Gewalt

Mit kluger Leichtigkeit und bemerkenswerter emotionaler Offenheit zerlegt I COULD NEVER GO VEGAN die kulturellen Mythen rund um Ernährung, Konsum und Identität. Die Dokumentation begreift Veganismus nicht als moralische Pose, sondern als gesellschaftspolitische Herausforderung an eine Industrie der systematischen Verdrängung.

 

Die Rückkehr der kleinen Gesten

Mit „Star Wars: The Mandalorian and Grogu“ kehrt die weit entfernte Galaxis auf die große Leinwand zurück – und überrascht gerade durch ihre unerwartete Bescheidenheit. Jon Favreau verwandelt das über Jahrzehnte hypertrophierte Franchise in ein beinahe intimes Abenteuer zwischen Space-Western, Buddy-Movie und melancholischer Nostalgie.

 

ACHTSAM MORDEN
Mord, Meditation und das Monster im Keller

Die zweite Staffel von „Achtsam Morden“ verwandelt psychologische Selbstoptimierung endgültig in ein makaber-funkelndes Gesellschaftspanorama. Zwischen innerem Kind, organisierter Kriminalität und Kita-Alltag entfaltet die Netflix-Serie eine bemerkenswert präzise Analyse moderner Überforderung. Tom Schilling verleiht dem mörderisch entspannten Anwalt Björn Diemel erneut jene irritierende Mischung aus Charme, Erschöpfung und emotionaler Verwahrlosung.

 

Asphalt der Angst

Mit „Passenger“ inszeniert Regisseur André Øvredal einen atmosphärisch dichten Highway-Horrorfilm zwischen existenzieller Rastlosigkeit und übernatürlicher Bedrohung. Der Film verbindet klassische Roadmovie-Ikonografie mit der klaustrophobischen Logik modernen Horrorkinos und entfaltet seine größte Stärke in einzelnen virtuos komponierten Schreckenssequenzen.

 

NO OTHER CHOICE

Park Chan-wooks „No Other Choice“ seziert mit schwarzem Humor und formaler Präzision die Ideologie neoliberaler Alternativlosigkeit. Zwischen Familienkrise, brüchiger Männlichkeit und ökonomischer Gewalt entfaltet sich ein vielschichtiges Gesellschaftspanorama. Ein verstörend kluger Film über den Moment, in dem Systemlogik zur existenziellen Falle wird.

 

DUST BUNNY

Ein Monster unter dem Bett, ein namenloser Krieger im Flur, ein New York zwischen Märchenbuch und Alptraum. Bryan Fuller verdichtet seine barocke Fernsehästhetik erstmals zum Kinofilm – und findet darin eine neue Präzision. Dust Bunny“ ist Genrekino als Allegorie auf Angst, Gewalt und kindliche Imagination.

 

MARTY SUPREME
Der Kapitalismus spielt Tischtennis

Mit „Marty Supreme“ gelingt Josh Safdie ein vibrierendes Charakterporträt zwischen Sportfilm, Größenwahn-Satire und amerikanischer Selbstmythologie. Angeführt von einer elektrisierenden Performance von Timothée Chalamet entfaltet der Film das Psychogramm eines Mannes, der Selbstinszenierung mit Schicksal verwechselt. In seiner nervösen Bildsprache, den bewusst anachronistischen Popreferenzen und der rastlosen Montage entwickelt der Film eine nahezu körperliche Intensität.

 

Die progressiven Nostalgiker

Eine Zeitreise ins Herz patriarchaler Gewissheiten: „Die progressiven Nostalgiker“ konfrontiert das bürgerliche Familienidyll der 1950er Jahre mit den „Zumutungen“ feministischer Gegenwart. So entfaltet sich ein kluges Spiel zwischen Komödie, Gesellschaftskritik und feministischer Neubewertung historischer Normalitäten.

 

G.O.A.T.
Bock auf große Sprünge

Zwischen bröckelnder Urbanität und leuchtender Fantasie springt eine Ziege gegen die Gesetze ihrer Welt an. „G.O.A.T. – Bock auf große Sprünge“ variiert das Sportmärchen mit hiphopgetränkter Energie und malerischer Kühnheit. Nicht jede Volte sitzt, doch der Animationsfilm wagt ästhetisch mehr als die Konkurrenz.

 

SMALLTOWN GIRL

Mit „Smalltown Girl“ entwirft Hille Norden ein schillerndes, widersprüchliches und emotional aufgeladenes Porträt weiblicher Selbstfindung zwischen Lust, Freundschaft und traumatischer Erinnerung. Der Film verbindet die Ästhetik eines zeitgenössischen Indie-Dramas mit Momenten psychologischer Introspektion und untersucht die fragile Grenze zwischen sexueller Selbstermächtigung und emotionaler Selbstzerstörung.

 

NIGHTSLEEPER
Kontrollverlust auf Schienen

Mit „Nightsleeper“ inszeniert die BBC einen Echtzeit-Thriller über einen entführten Nachtzug zwischen Glasgow und London. Die Serie kombiniert Elemente klassischer Katastrophenfilme mit zeitgenössischen Cyberangst-Szenarien und paranoider Infrastrukturkritik. Zwischen erzählerischer Absurdität, übersteigerter Dramaturgie und erstaunlicher Suspense entwickelt sich ein ebenso widersprüchliches wie fesselndes Fernsehereignis.

 

Die Geburt Europas aus der Krise

Henri Pirennes große Darstellung des Mittelalters gehört zu den einflussreichsten Geschichtswerken des 20. Jahrhunderts. Mit analytischer Eleganz beschreibt sie Europas Übergang von der antiken Welt zur mittelalterlichen Ordnung. Die Neuauflage im Anaconda Verlag erinnert daran, wie sehr moderne Europavorstellungen auf historischen Umbrüchen beruhen. Ein Standardwerk von außergewöhnlicher intellektueller Weitsicht – zwischen Wirtschafts-, Kultur- und Zivilisationsgeschichte.

 

FOOD FOR PROFIT

Ein Dokumentarfilm als politischer Weckruf gegen die industrielle Entfremdung von Leben und Verantwortung. „Food for Profit“ verbindet investigative Recherche mit einer fundamentalen Kritik europäischer Agrarpolitik. Zwischen Tierleid, ökologischer Zerstörung und institutionalisierter Profitlogik entsteht das Porträt eines Systems in moralischer Schieflage. Der Film entwickelt sich dabei zu einem der wichtigsten gesellschaftspolitischen Dokumentarwerke der jüngeren Zeit.

 

Bewegung als kultureller Widerstand

Zwischen filmischer Reflexion, kultureller Erinnerung und politischer Körperpraxis entfaltet sich eine außergewöhnliche Kinotour. „Germaine Acogny – Die Essenz des Tanzes“ würdigt nicht nur eine Ikone des afrikanischen Contemporary Dance, sondern eröffnet neue Perspektiven auf die Geschichte des Tanzfilms. Regisseurin Greta-Marie Becker begleitet die Deutschlandpremieren persönlich und macht jede Vorführung zu einem Raum kulturellen Austauschs. So wird Kino selbst zur Bühne einer transnationalen Diskussion über Kunst, Identität und Dekolonisierung.

 

ONE MILE: Kapitel 1 & Kapitel 2
Der endlose Kreislauf der Vergeltung

Zwischen Rachefantasie, Survival-Thriller und Sektenparabel entfalten „One Mile: Kapitel 1 & Kapitel 2“ ein doppeltes Genrekonstrukt, das vertraute Motive des Actionkinos in serieller Form variiert. Die Filme operieren mit archetypischen Mustern männlicher Gewalt, emotionaler Schuld und familiärer Wiederherstellung, ohne diese jedoch konsequent weiterzuentwickeln.

 

PRIMATE

Ein Tierhorrorfilm zwischen Exploitation-Tradition und moderner Genremechanik. „Primate“ verzichtet auf psychologische Tiefenschürfungen zugunsten physischer Unmittelbarkeit. Johannes Roberts inszeniert Gewalt als kinetisches Spektakel mit deutlichen Verweisen auf das Creature Feature der 1980er-Jahre. Das Ergebnis ist ein formal effizienter, zugleich ambivalenter Beitrag zum zeitgenössischen Horrorkino.

 

SNOWPIERCER – Staffel 4

Vier Staffeln lang raste „Snowpiercer“ durch eine gefrorene Welt zwischen Klassenkampf, Überlebensdrama und politischer Allegorie. Die finale Staffel erweitert den Horizont der Serie radikal – weg vom geschlossenen Mikrokosmos des Zuges hin zur Frage nach einer neuen Zivilisation. Dabei entsteht ein melancholischer Science-Fiction-Abgesang über Macht, Hoffnung und die Erschöpfung ideologischer Systeme.

 

SPACEBALLS

Mit „Spaceballs“ schuf Mel Brooks weit mehr als eine bloße Parodie auf das Science-Fiction-Kino der späten Siebziger- und Achtzigerjahre. Der Film demontiert die Mythen des Blockbuster-Zeitalters mit anarchischer Lust und erweist sich zugleich als hellsichtige Reflexion über die Kommerzialisierung populärer Kultur. Zwischen Slapstick, Meta-Humor und cineastischer Dekonstruktion offenbart sich ein Werk, das die Mechanismen des Franchise-Kinos früher verstand als viele seiner vermeintlich ernsthaften Zeitgenossen.

 

Die Ästhetik der Gegenwart
The Elements of Brand Design

Marken sind längst mehr als bloße Herkunftszeichen von Produkten — sie strukturieren Wahrnehmung, Begehren und gesellschaftliche Identität. „The Elements of Brand Design“ untersucht Branding als visuelle, kulturelle und technologische Sprache der Gegenwart. Katharina Sussek und Jens Müller entfalten dabei ein Panorama moderner Markenästhetik zwischen Typografie, Sounddesign und KI. Ein brillantes Standardwerk über die kulturelle Grammatik des Kapitalismus im 21. Jahrhundert.

 

STAR WARS DAY

Eine Filmreihe als säkulare Religion, ein Merchandising-Imperium als kulturelle Welten-sprache: Star Wars hat das Kino nicht nur verändert, sondern die Grammatik globaler Popkultur neu geschrieben. Der jährliche Star Wars Day am 4. Mai markiert dabei weit mehr als nostalgische Fan-Rituale – er ist Ausdruck eines transmedialen Mythos, der Generationen verbindet. Zwischen Lichtschwertern, Streaming-Serien und kollektiver Erinnerung entfaltet sich ein kulturelles Phänomen, das längst über das Medium Film hinausweist.

 

GERMAINE ACOGNY
DIE ESSENZ DES TANZES

Tanz als kulturelles Gedächtnis, als Widerstand, als gelebte Geschichte. Eine Dokumentation über eine Künstlerin, die den zeitgenössischen afrikanischen Tanz neu definiert hat. Zwischen Körperpolitik und ästhetischer Innovation entsteht ein vielschichtiges filmisches Porträt. „Germaine Acogny – Die Essenz des Tanzes“ begreift Bewegung als universelle Sprache kultureller Selbstbehauptung.

 

EXTRAWURST

Ein Tennisverein als Mikrokosmos der Gegenwart: EXTRAWURST seziert mit satirischer Schärfe die Zerreißproben demokratischer Gemeinschaft. Zwischen Wortgefecht und Stillstand entfaltet der Film ein präzises Bild gesellschaftlicher Ermüdung, getragen von einem herausragenden Ensemble. Eine Komödie, die zum Lachen verführt – und im Nachhall die schmerzhafte Fragilität des sozialen Konsenses offenlegt.

 

LEAVING LAS VEGAS

Ein Film über Selbstzerstörung, der jede Sentimentalität verweigert. Zwischen Intimität und existenzieller Leere entstand einer der prägendsten US-Filme der 1990er-Jahre. Mike Figgis verbindet radikale Emotionalität mit formaler Präzision. „Leaving Las Vegas“ bleibt ein Meilenstein des modernen amerikanischen Autorenkinos.

 

Das Wiegenlied vom Totschlag

Zwischen revisionistischem Western und politischem Abgesang entfaltet „Das Wiegenlied vom Totschlag“ eine verstörende Elegie auf die Gewaltgeschichte Amerikas. Ralph Nelsons Film demontiert den Mythos der zivilisatorischen Frontier und überführt das Westerngenre in eine Phase moralischer Selbstanklage. Gerade in seiner ästhetischen Zerrissenheit offenbart sich die historische Wahrheit einer Gesellschaft im Zustand ideologischer Erosion.

 

Der Geist der Moderne

Max Webers berühmte Studie über Protestantismus und Kapitalismus gehört zu den folgenreichsten Texten der Moderne. Mit analytischer Schärfe beschreibt sie die geistigen Voraussetzungen einer Wirtschaftsordnung, die bis heute die Welt prägt. Ein Werk von erstaunlicher Aktualität – zwischen Religionsgeschichte, Gesellschaftstheorie und Zivilisationsanalyse.

 

Kindheit als kultureller Resonanzraum

Seit mehr als drei Jahrzehnten begleitet Conni Generationen von Kindern durch die ersten großen Erfahrungen des Lebens – zwischen Schule, Freundschaft, Familie und Selbstbehauptung. Mit dem Kinofilm „Meine Freundin Conni – Abenteuer mit Kranich Klaus“ kehrt die berühmte Figur nun erneut auf die Leinwand zurück und beweist ihre ungebrochene kulturelle Relevanz.

 

AGB | IMPRESSUM